Die Arier

Dokumentarfilm

DEUTSCHLAND | 2014 | MO ASUMANG | 92 MIN.

Inhalt

Die Filmemacherin Mo Asumang findet, es sei an der Zeit, der Sache mit den Ariern auf den Grund zu gehen. In einer persönlichen Reise begibt sie sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Arierbegriffs und dessen Missbrauch durch Rassist*innen in Deutschland und den USA. Sie besucht Demonstrationen und Propaganda-Veranstaltungen der selbst ernannten Arier in Gera, Wismar und Potsdam, wo sie jedoch nur Schweigen und Ablehnung erntet. Sie forscht in Archiven und reist schließlich in den Iran, wo sie alte Inschriften findet, die den Ursprung des Arierbegriffs bezeugen und ihm eine ganz andere Bedeutung geben. In den USA trifft sie sich mit dem Ku-Klux-Klan und einem prominenten Rassisten: Tom Metzger, dem Gründer der „White Aryan Resistance“, dessen Ziel es ist, mit der sogenannten Lone Wolf-Taktik eine „arische“ Revolution zu starten.

Weiterführende Links

Vorstellungen

Mo
16.11.
11.30 Uhr
Hansa Filmstudio
Die kleinen Säle im Hansa Filmstudio haben je 100 Sitzplätze und bis zu acht Rollstuhlplätze. Für offene Vorstellungen können sich bis zu zwei Klassen anmelden. Bei Buchung für eine Kohorte steht jeweils der ganze Saal zur Verfügung.
Fr
20.11.
09.00 Uhr
Alabama Kino
Kinoseminar in Kooperation mit Projekt "Kein 'Einzelfall'. Rechtsradikale Realitäten in Deutschland" (verlängerte Veranstaltungsdauer 30-45 Min.)
Das Alabama Kino hat 150 Sitzplätze und bis zu fünf Rollstuhlplätze. Für offene Vorstellungen können sich je nach Guppengröße bis zu drei Klassen anmelden. Kinoseminare und Filmgespräche sind auf zwei Klassen begrenzt. Bei Buchung für eine Kohorte steht der ganze Saal zur Verfügung.

SchulKinoWoche Hamburg 2020

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